Fernseher mit Android

Revolution neuen Fernsehens

Fernseher mit Internet: Loewe Connect

geschrieben von admin August - 23 - 2010 - Montag ADD COMMENTS

Ein anderer Elektronik-Riese, der sich an die Produktion von Fernsehern mit Internet gewagt hat, ist die Loewe AG aus Kronach. Auch hier war es den Tüftlern aus Oberfranken wichtig, sich bereits bei der Bezeichnung von den Mitbewerbern abzugrenzen und so laufen die Geräte unter dem Namen Loewe Connect. Aber auch in punkto Design ist man bei Loewe neue Wege gegangen und bietet mit außergewöhnlichen Formen und hochwertiger Optik den Konkurrenten die multimediale Stirn. Die Internet-Fernseher wirken vor allem durch die abgerundeten Seitenränder sehr schlank und die auf ein Minimum reduzierten Frontelemente sorgen für klare Strukturen und eine aufgeräumte Gesamterscheinung. Außerdem sind die Connect-Modelle in Schwarz, Weiß und Silber (jeweils Glanzoptik) erhältlich.

Insgesamt bietet das Unternehmen derzeit fünf Modelle aus der Connect-Reihe an, die eine Diagonale zwischen 56 cm und 106 cm vorzuweisen haben. Alle Geräte verfügen über zwei Tuner (DVB-T, DVB-C) und sind HD ready bzw. HDTV Full. Ferner bringen die Connect-Modelle einige nette Überraschungen wie Bild im Bild (PIP), ein DVB-Radio oder Erweiterungsmöglichkeiten für zwei DVB-S 2-Tuner mit.

Besonders lange und gründlich hat man bei Loewe offensichtlich über die Verschmelzung mit anderen Komponenten und die dadurch erforderlichen Schnittstellen nachgedacht. Immerhin können die Internet-Fernseher per USB an eine fast unbegrenzte Zahl von Geräten (Kamera, Drucker, MP3-Player etc.) angeschlossen werden. Außerdem ist eine digitale Schnittstelle für Audiosignale (In / Out), ein HDMI-Eingang sowie ein YUV-Eingang dabei und mit dem Loewe Network-Mediaplayer kann der Nutzer ganz bequem auf Daten und Informationen aus verschiedenen Quellen (LAN, WLAN, Stromnetz) zugreifen.

Fernseher mit Internet: Samsung mit Internet@TV

geschrieben von admin August - 6 - 2010 - Freitag ADD COMMENTS

Der Wettlauf der Fernsehhersteller um die Gunst der Kunden in Sachen NetTV ist ja bereits seit geraumer Zeit in vollem Gange. Gute Chancen auf einen der vorderen Plätze hat der südkoreanische Elektronik-Riese Samsung, der diese Technologie auf den Namen Internet@TV getauft hat. In Anlehnung an die Internetbezeichnung „Web 2.0“ spricht der Hersteller bei seiner Version des Internet-Fernsehens auch von „Media 2.0“.

Bei Samsung finden sich Fernseher mit Internet unter den Modellen der LE-Serie. Preislich beginnt das Vergnügen bereits ab rund 800,- €, die Obergrenze für derartige Geräte liegt bei ca. 2.300,- €. Bereits an Hand der großen Modellpalette ist zu erkennen, dass Samsung die Zeichen der Zeit bereits frühzeitig erkannt hat. Inzwischen wurde die Internet@TV – Plattform bereits überarbeitet (Frühjahr 2010), so dass die Inhalte nun stabiler, flüssiger und abwechslungsreicher sind. Gerade in puncto Abwechslung sind die Südkoreaner ganz vorne dabei, denn neben Online-Inhalten zum Thema Wetter (AccuWeather) und Information (tagesschau.de) werden vor allem die derzeitigen Unterhaltungsangebote (YouTube, Picasa, Putpat.tv) kontinuierlich erweitert. Sicher wird es nicht lange bei den bisherigen 16 Apps bleiben, denn auch Twitter, Yahoo oder USA Sports Today stehen bereits in den Startlöchern in Richtung Internet@TV.


 

Zu den Besonderheiten von Samsungs Internet@TV gehört zweifellos der übergreifende Einsatz, denn nicht nur TV-Geräte, sondern auch Blu-ray Player und Blu-ray Heimkinoanlagen können die Apps nutzen. Außerdem sind die Inhalte oftmals nicht nur national oder europäisch, sondern weltweit nutzbar.

Fernseher mit Internet: Philips mit NetTV

geschrieben von admin August - 3 - 2010 - Dienstag ADD COMMENTS

Es waren einmal moderne Fernsehgeräte und das weltumspannende Internet mit seinen unzähligen Möglichkeiten. Eines Tages beschlossen beide, sich zusammen zu tun, um die Grenzen des technisch Machbaren zu erweitern. Die Tüftler im Hause Philips verfolgten diese Idee weiter und konnten schließlich im Frühjahr 2009 die ersten Fernseher mit Internet vorstellen.

 


 

Nutzbar ist diese Technologie mit allen Geräten der Serien 8.000 und 9.000, der Platzhirsch des Herstellers ist aber der „Cinema 21:9“, der mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 aufwartet. Möglich wird das so genannte NetTV durch die elektronische Aufbereitung der Internetsignale, so dass eine großflächige Darstellung von Bildern und Texten möglich ist.

Inhaltlich sind die Internet-Angebote beim NetTV oftmals auf die Partnerunternehmen beschränkt, mit denen die Gerätehersteller kooperieren. Bei Philips ist das allerdings nicht so. Neben den Inhalten der Partner (ebay, Kicker, YouTube, Bild, oder Kino) können bei einem Philips Fernseher mit Internet alle Inhalte aus dem Web abgerufen werden. Für den herkömmlichen Fernsehempfang verfügen die Philips-Modelle über einen DVB-C – Receiver. Darüber hinaus haben die Entwickler auch einen zusätzlichen Kartenslot gedacht, über den verschlüsselte Sendungen empfangen werden können. Nach Angaben des Herstellers sind außerdem bereits Geräte mit einem integrierten DVB-S-Empfänger in der Entwicklung.

Google TV – Fernseher mit Android

geschrieben von admin Juli - 30 - 2010 - Freitag ADD COMMENTS

Die Bereiche TV und Internet sollen nach dem Willen der Entwickler immer enger zusammenrücken. Mitte Mai 2010 wurde bekannt, dass vor allem Sony und Google an der neuen Plattform Google TV arbeiten. Die neuen Fernseher, auf denen die Plattform letztlich laufen soll, kommen aus der Sony-Schmiede und werden auf den Namen „Internet TV“ hören. Sie sollen die Merkmale eines modernen Fernsehers mit einigen Online-Funktionen des Internets in sich vereinen, wobei alle beteiligten Unternehmen wichtige Komponenten beisteuern.

 


 

So sitzen neben Google (Android) und Sony (Geräte) auch Intel (Prozessor) und Logitech (Set-Top-Boxen) mit auf der Brücke der „MS Google TV“. Auch wenn bisher noch kaum weitere Details bekannt sind, steigen doch die Erwartungen und die Spannung gleichermaßen.

kostenlos: Android2 – Grundlagen und Programmierung

geschrieben von admin Juli - 22 - 2010 - Donnerstag ADD COMMENTS

Der dpunkt.Verlag bietet die 2. Auflage von “Android. Grundlagen und Programmierung” jetzt kostenlos als ebook an. Gedruckt ist es im Mai 2010 erschienen, als .pdf können sie es hier umsonst downloaden:

Android 2 – Grundlagen und Programmierung

In dem Buch werden die Grundprinzipien von Android vorgestellt. Anhand von vielen Codebeispielen können sie ich grundlegend in das Thema einlesen. Dabei konzentrieren sich die Autoren auf die Kernthemen, die eigentlich fast jede Android-Anwendung benötigt: Oberflächen und Menüs, Datenübertragung, Datenspeicherung, Hintergrunddienste.

Besonders Java-Entwicklern bietet es neue und interessante Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung – es gibt es zahlreiche Android-spezifische neue Klassen, die der Programmierung von Anwendungen für mobile Computer, insbesondere Mobiltelefone, Rechnung tragen.

Durch dieses Buch werden Java-erfahrene Leser in die Lage versetzt, für die Android-Plattform professionelle Software zu entwickeln.

Dabei werden u.a. folgende Themen behandelt:

* Oberflächen, Dialoge und Menüs
* Komponenten einer Android-Anwendung
* Hintergrundprozesse
* Datenbanken und Dateisystem
* Netzwerk- und Datenübertragung
* Location Based Services
* Debuggen, Testen, Signieren und Performance

Aufgrund eines durchgängigen Beispiels kann man die behandelten Inhalte praktisch nachvollziehen. Alle Codebeispiele werden zudem auf der Buchwebsite (www.androidbuch.de) zum Download angeboten.

Erster Android-Fernseher aus Schweden

geschrieben von admin Juli - 20 - 2010 - Dienstag ADD COMMENTS
Spätestens seit der ersten Handy-Kamera ist die Verschmelzung verschiedener Funktionen in einem Endgerät ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung neuer Modelle, wobei nicht nur der Handymarkt davon profitiert. Völlig neue Wege geht da der schwedische Hersteller „People of Lava“. Im Frühjahr stellten die Tüftler aus dem Norden den weltweit ersten Fernseher vor, auf dem das Betriebssystem Android von Google installiert ist.

Das ursprünglich nur für Handys und Smartphones entwickelte Android kam erstmals auf dem HTC Dream zum Einsatz, wo es bereits eine ganze Anzahl neuer Funktionen sowie eine wesentlich bequemere Bedienung (Touchscreen, Navigation) ermöglichte. Einen ähnlichen Quantensprung versprechen sich die „People of Lava“ nun mit ihrer Modellreihe „Scandinavia“. Die Fernseher, deren ansprechendes Design in Deutschland erdacht wurde, werden in verschiedenen Ausführungen zwischen 42 Zoll und 55 Zoll angeboten. Das bedeutet mehr als genügend Platz für brillante und gestochen scharfe Bilder, denn die Online-Fernseher arbeiten mit 1.920 x 1.080 Pixeln (Full-HD), die von einer LED-Hintergrundbeleuchtung unterstützt werden.


Neben einer großen Anzahl an Schnittstellen und möglichen Erweiterungen (2x Scart, USB, 3x HDMI, Video, S-Video, Koax) stehen natürlich die vielfältigen Internet-Funktionen im Fokus der Aufmerksamkeit, die durch Android erst möglich werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man in der Werbepause neue Getränke holte oder die alten Getränke wegbrachte. Von nun an können die Besitzer eines Scandinavia-Android-Fernsehers (das nötige Kleingeld von ca. 2.200,- € mal vorausgesetzt), die Werbeunterbrechungen nutzen, um E-Mails abzurufen, im Internet zu surfen oder mal in den sozialen Communitys vorbeizuschauen. Zahlreiche dieser Apps sind bereits installiert, andere sind – kostenlos oder für einige Euros – dann in den so genannten Lava-App-Stores zu haben.

Gesteuert werden die Geräte mit einer drahtlosen Tastatur oder einem mitgelieferten Pointer. Und wenn das TV-Programm mal so wieder gar nichts zu bieten hat, können auch der Video-Player (MPEG4, H.264 HD) oder der Bildbetrachter dabei helfen, die Zeit zu überbrücken.

Android-Fernseher als Küchen-Tablet

geschrieben von admin Juli - 18 - 2010 - Sonntag ADD COMMENTS

Angesichts selbst denkender Kühlschränke und Internet-Fernsehgeräten sollte man sich über eine multimediale Schaltzentrale in der Küche eigentlich nicht mehr wundern. Dennoch betrachten selbst die Technik-Enthusiasten den für Herbst 2010 geplanten Tablet-PC vom Küchen-Profi Alessi als Meilenstein der häuslichen Vernetzung.

Prinzipiell ist das AlessiTAB Tablet ein mobiler PC auf Android-Basis, der in jeder Nische Platz findet. Er bietet einen Online-Zugang, einen TV-Empfänger und zahlreiche sinnvolle Schnittstellen (WLAN, SD-Karte, USB). Ob Wettervorhersage, Digital-TV, Web-Radio, Film-Movies oder Foto-Frame – jetzt ist alles vom heimischen Herd aus möglich. Eifern Sie einem 4-Sterne Koch einfach in Echtzeit nach.

Außerdem wurde das Design des AlessiTAB Tablet von Promelit in Italien entworfen, was einen gelungenen optischen Auftritt garantiert. Und bei einem geplanten Verkaufspreis von zunächst ca. 300,- € dürften sich ab Herbst 2010 wesentlich mehr Männer als sonst in der Küche aufhalten…